2/3 der jährlichen CO2 Emissionen in Deutschland werden durch den Verbrauch von Energie ausgestoßen. Gelingt es, dass diese Energie nur noch aus regenerativen Energiequellen verwendet wird, haben wir schnellstens den CO2 Ausstoß gesenkt.


Seit 2014 belegen 3 voneinander unabhängige Studien, dass wir in Deutschland alle technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten haben, unser Land schnellstens CO2 neutral zu bekommen.


Die Unternehmen müssen es nur wollen! Wenn Politiker und Gesetzgeber von oben zu langsam sind, dann nutzen wir unsere Macht als Konsumenten und üben Druck aus.

 
Wir haben viel mehr Macht als Du denkst – wir müssen nur genügend Mitstreiter sein.

Selbst wenn wir in kleiner Wohnung oder einem Passivhaus wohnen, vegan und biologisch leben, möglichst verpackungsfrei und viel Secondhand einkaufen, alles zu Fuß oder per Rad erledigen, im Urlaub zelten und wandern gehen und im Internet weder streamen noch große Datenmengen verschicken – wir haben keine Chance, unseren CO/ Kopf-Verbrauch an einen umweltverträglichen Wert anzunähern. Das liegt daran, dass Wirtschaft, Industrie, Dienstleistungen und Handel riesige Mengen CO2 ausstoßen – die bei einer pro Kopf–Rechnung mit auf uns umgelegt werden.

Engagieren

TIPP des Monats

Tipp des Monats von Omas for Future

Ökostrom ist preiswerter!

Stelle selbst auf Ökostrom um ⇨ so einfach geht’s.


Fordere Unternehmen, Behörden, Handel – einfach alle - in Deinem Umfeld persönlich oder per E-Mail auf, sofort auf Ökostrom umzustellen. Das kostet nicht mehr. Ökostrom ist billiger als Kohlestrom oder Strom aus Gas. Das hat die größte Auswirkung um den CO2 Ausstoß sofort zu senken.

Wenn alle auf Ökostrom umstellen, schaltet die Kohle bald von alleine ab!

1 Stunde pro Woche für die Zukunft Deiner Enkel

Zweidrittel der jährlichen CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus Energie

Die CO2-Emission aus Energie - Omas for Future

Wir haben die Erfahrung gesammelt, dass Unternehmen auf persönliche Anfragen, die an die zentrale Unternehmens-E-Mail-Adresse gesendet werden, schnell und persönlich antworten. Teilweise lang und ausführlich.

 
Wenn bei Unternehmen nun nicht nur zwei oder drei, sondern plötzlich und regelmäßig hunderte E-Mails pro Woche ankommen, dann sorgt das für Verwirrung, Überforderung und führt zu Umdenken über den wach werdenden Verbraucher. Druck von unten.


Sie merken, dass wir plötzlich Klima-bewusste Konsumenten werden und unser Nachfrageverhalten sich ändert. Entsprechend werden sie das Angebot ändern und schneller auf CO2 neutrale Produktion umstellen.

Rede, rede, rede darüber mit Freunden und Bekannten, was du tust. Vielen ist nicht bewusst, dass wir mit unserem Alltag die Natur so malträtieren und dringend umdenken müssen.

1 Std. pro Woche für die Zukunft Deiner Enkel = mind. 5 E-Mails – nach oben unbegrenzt

Beispiele:

Im Supermarkt werden BioÄpfel angeboten, allerdings aus Argentinien, und das im Juli, wo es bei uns reichlich Obst aus Deutschland und Europa gibt. Da mag der Apfel BIO sein – der Transportweg ist es nicht.

Also kopiere eine passende Vorlage von unserer Seite, nimm die passende E-Mail-Adresse und sende es an den Supermarkt.


Du ärgerst Dich, dass bei einem Produkt – z. B. Kühlschrank von Ikea – ca. 10-14 Hefte in allen möglichen Sprachen beigefügt sind, die Du – bis auf die Deutsche Anleitung  - direkt wegwirfst. Dann schreib an Ikea ⇾ siehe Vordrucke

Unsere Macht als Konsumenten nutzen

Unsere Erfahrungen

Ortsgruppen: Du arbeitest ungern alleine? Prima – verabrede Dich mit Freuden oder Gleichgesinnten oder gründe unter der Schirmherrschaft von Omas for Future eine kleine Ortsgruppe und Ihr schreibt gemeinsam gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Gerne könnt Ihr die Texte frei gestalten aufgrund eigener Erfahrungen.

Optimal ist es, wenn Ihr bei jeder Mail den Text etwas ändert, damit es immer individuell wirkt. Setze immer eine Frist für die erwartete Rückantwort.

 Ökostrom

Geschäfte und Unternehmen auffordern, ausschließlich Ökostrom zu verwenden. Supermärkte müssen Ihren Energie-effizienznachweis im Kassenbereich aushängen. Fordere Sie auf, dort auch auszuhängen, ob die Geschäftsstelle mit Ökostrom betrieben wird.

 Verpackungsmüll

 

Unternehmen auffordern, ihre Waren verpackungsfrei oder mit kompostierbarer Verpackung anzubieten (das ist technologisch möglich).

 Einweg Plastikflaschen

Unternehmen auffordern, von Plastik-Einwegflaschen auf Mehrweg-Glasflaschen umzustellen.

 Rechnung der Natur

Wir fordern den Handel auf, die Rechnung der Natur auf der Ware abzubilden: Wie viel CO2 entstanden ist, wie viele Ressourcen für die Herstellung verbraucht wurden, welche sonstige Belastung für die Natur entstanden ist (z.B. Feinstaub). So werden die Händler die Hersteller zwingen, schnellstmöglich auf umweltverträgliche Produktionsverfahren, Rohstoffe und Transportwege umzustellen.

 Politiker & EU-Parlament

Wende dich direkt mit allen Forderungen an die Politik und das EU-Parlament.

 Dein Input

Gern kannst Du uns Deine Texte auch zur Verfügung stellen und wir stellen sie hier online. So können auch andere Deine gelungenen Formulierungen nutzen.

 Transportwege

Bioäpfel im Juli aus Argentinien? Supermärkte auffordern, Flug- und Schiffsware zu reduzieren – mehr saisonal und regional anzubieten.

​​​​​​​ Wir träumen einmal groß

Wenn wöchentlich 1.000 Menschen mehr als 5 E-Mails schreiben, dann sind das pro Woche mindestens 5.000 E-Mails, die an die Unternehmen verschickt werden. Das kann nicht ohne Wirkung bleiben. Fragt auch im Supermarkt bei der Bedienung oder bei der Supermarktleitung nach.


Auf dieses veränderte Nachfrageverhalten werden sie reagieren. Denn die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Unterstütze die Vision von Omas for Future und engagiere Dich für Deine Kinder und Enkel.